Verkauf | Hamburg-Bahrenfeld

Hamburg, 05.11.2018 | Pressemitteilung der Montano Asset Management GmbH

Die Montano Asset Management GmbH mit Sitz in München und Berlin hat sich einen Gebäudekomplex in Hamburg gesichert. Das Objekt liegt an der Notkestraße 13-15 und ist als reines Bürohaus ausgestaltet. Das Gebäude verfügt über Insgesamt 12.700 Quadratmeter Mietfläche und ist derzeit zu etwa 70 Prozent vermietet. Verkäufer ist die Nordrheinische Ärzteversorgung in Düsseldorf. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

„Nordwestlich der Hamburger City gelegen, ist das Objekt ein klassisches Investment in eine B-Lage einer A-Stadt“, erläutert Rabeian die Beweggründe für den Kauf. „In solchen Lagen in Hamburg als Top-7-Stadt sowie auch in weiteren urbanen Bürostandorten sehen wir nach wie vor gute Renditechancen für gut positionierte Häuser.“ Das Gebäude liegt verkehrsgünstig in unmittelbarer Nähe der Trabrennbahn Bahrenfeld. Der Standort verfügt über eine ausgezeichnete Verkehrsinfrastruktur und ist für den Fernverkehr über die Autobahn A7, eine der zentralen norddeutschen Verkehrsadern, schnell zu erreichen. Die B431 führt den regionalen Autoverkehr bequem in unmittelbare Nähe, ebenso ist die Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr mit Haltstellen mehrerer Buslinien in fußläufiger Entfernung gesichert. „Das Gebäude muss revitalisiert und repositioniert werden“, ergänzt Rabeian. „Dann sind wir überzeugt, dass ein Haus in dieser Lage auch wieder mehr Interessenten anspricht und durch aktives Management wieder eine Vollvermietung zu erreichen ist.“

Montano Asset Management hat das Objekt im Rahmen eines Asset Deals erworben und in eine Projektgesellschaft eingebracht, an der auch die Hamburger BNS Real Estate Capital GmbH als Joint Venture Partner und Co-Investor beteiligt ist. Vermittelt hat den Erwerb VÖLCKERS & CIE Immobilien GmbH, Hamburg. Montano Asset Management wurde durch Cushman & Wakefield beraten, die Rechtsberatung erfolgte durch die Kanzlei Walch Rittberg Nagel. Die Verkäuferin wurde rechtlich von der Kanzlei Legerlotz Laschet und Partner Rechtsanwälte beraten.